KI-Tattoo-Generator: Tattoo per Text entwerfen oder auf deinem Foto ansehen
Beschreibe deine Tattoo-Idee in einem Satz und erhalte ein sauberes Design auf weißem Papier, das du deinem Tätowierer zeigen kannst. Wähle zuerst einen Stil, etwa Fine Line, Traditional, Blackwork, Japanisch oder Schriftzug. Willst du sehen, wie es an dir aussieht? Füge ein Foto von Arm, Handgelenk oder Rücken hinzu, wo es hin soll, und das Design wird auf die Haut in diesem Foto gezeichnet.
Für alle, die ihr erstes Tattoo planen, Sammler, die ihr nächstes Motiv ausarbeiten, und Tätowierer, die schnelle Konzeptskizzen für das Gespräch mit Kunden wollen.
Nutze die Ergebnisse, um dich vor dem Termin auf einen Stil festzulegen, einem Tätowierer zu zeigen, was du im Kopf hast, ein Motiv auf einem Foto deines eigenen Arms oder Rückens zu prüfen oder Ideen für das Cover-up eines alten Tattoos zu sammeln.
12 Stile
Dein Foto wird nie zum Training von KI-Modellen verwendet.
Stil wählen
KI-Tattoo-Stile im Überblick
Stile mit Fokus auf Linien
„Fine Line“, „Minimalistisch“, „Schriftzug“ und „Sketch“ bestehen aus Linienarbeit: feine Single-Needle-Striche, wenige klare Konturen, fließende Schrift oder lockere Schraffur. Sie passen zu kleinen und mittelgroßen Motiven an Handgelenk, Unterarm, Rippen oder Knöchel.
Kräftige klassische Stile
„Traditional“, „Neo Traditional“ und „Japanisch“ setzen auf dicke Konturen und satte Farben: flaches Rot, Gelb und Grün wie bei klassischem Flash, verspielte Edelsteintöne oder Kois, Drachen, Wellen und Pfingstrosen im Irezumi-Stil.
Schwarze Tinte, Geometrie und Farbverläufe
„Blackwork“, „Geometrisch“, „Mandala“ und „Realistisch“ arbeiten in Schwarz und Grau: massive schwarze Flächen, exakte Linien und Dotwork, radiale Ornamente oder weiche, fotografische Schattierung. „Aquarell“ geht den umgekehrten Weg, mit lockeren Farbverläufen um eine leichte Skizzenlinie.
Was du für ein KI-Tattoo eingeben solltest
- Nenne das Motiv und ein, zwei Details, zum Beispiel „eine Schwalbe, die einen kleinen Schlüssel trägt“ oder „ein Lavendelzweig mit zwei Bienen“.
- Sag, wo es hinkommt und wie groß es ungefähr wird, etwa „klein, Innenseite des Handgelenks“ oder „halber Sleeve am Unterarm“; das bestimmt, wie viel Detail hineinpasst.
- Setze bei Schriftzügen die genauen Wörter in Anführungszeichen und prüfe im Ergebnis jeden Buchstaben.
- Für eine Vorschau auf deinem Körper füge ein gut ausgeleuchtetes Foto der Stelle hinzu, auf dem die Haut klar zu sehen und nichts verdeckt ist.
So funktioniert es
1
Tattoo beschreiben
Schreib die Idee, die Stelle und die Größe auf. Füge ein Foto der Haut hinzu, wenn du das Motiv auf deinem Körper sehen willst.
2
Tattoo-Stil wählen
Wähle einen Stil wie Fine Line, Traditional, Blackwork, Japanisch oder Schriftzug.
3
Generieren und vergleichen
Generiere ein paar Versionen, probiere die stärkste Idee in einem zweiten Stil aus und speichere das Motiv, um es zu deinem Tätowierer mitzunehmen.











